Ein Foto der Schneckenmühle

Barockgarten Großsedlitz

Der Barockgarten Großsedlitz zählt zu den bemerkenswertesten Gartenensembles Deutschlands, aber nicht nur deshalb ist dieses Symbol absolutistischen Gestaltungswillens einen Besuch wert. Mit dem Bau der Gartenanlage wurde unter Reichsgraf August Christoph von Wackerbarth 1719 nach Plänen von Knöffel begonnen. Der Kurfürst von Sachsen, Friedrich August I., genannt August der Starke sah in diesem Garten ein ideales und ausbaufähiges Repräsentationsobjekt und erwarb die Anlage in einem geheimen Kaufvertrag 1723 für 100.000 Taler.
Von Frankreich und Italien inspiriert und nach strengen Gestaltungsprinzipien angelegt, wurde Großsedlitz eine der eigenwilligsten und vollkommensten Kompositionen der barocken Gartenkunst.

Heute ist es Genuss und Freude durch die so heiteren, sonnendurchfluteten Gartenräume zu wandeln, die Vielfalt der Wasserspiele zu erleben und die reizvollen Sandsteinskulpturen der Permosersschule zu betrachten.
Höhepunkt ist der schönste Festsaal im Grünen, das Untere Orangerieparterre mit seinen 150 toskanischen Orangenbäumchen.
Aber nicht nur die wirklich beeindruckende Gartenanlage macht diesen Ausflug zu etwas Besonderem. Auch der mögliche Spaziergang vom Bahnhof hoch zum Garten oder für Größere direkt von der Schneckenmühle ist sehr reizvoll.

Museum-Mobil

Auch im Barockgarten Großsedlitz bietet MuseumMobil etwas Besonderes –  „Herkules und die goldenen Äpfel“. In einem Park voller „sagenhafter“ Figuren können die Teilnehmer der großen Lebendigkeit barocker Kunst nachspüren. Die steinernen Bewohner erzählen viele Geschichten, welche die Kinder und Jugendliche zu künstlerischen Projekten anregen. Ob sie Bildhauer, Gartengestalter oder Maler werden, entscheidet allein ihr Interesse.
Die entstandenen Werke präsentieren sie sich gegenseitig in einer kleinen Ausstellung. (Dauer: ca. 3 Stunden, alle Altersgruppen)

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Besichtigung 4,60 Euro 4,20 Euro 3,70 Euro
Führung „Geschichte und Geschichten“ 6,50 Euro 6,10 Euro 5,60 Euro
Museum-Mobil „Herkules und die goldenen Äpfel“ 9,80 Euro 9,40 Euro 8,90 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Aufgrund großer Nachfrage sollte die Veranstaltung von MuseumMobil frühzeitig reserviert werden.

MuseumMobil bietet verschiedene thematische Veranstaltungen vor Ort, die sich hervorragend eignen, um Vormittage oder Nachmittage attraktiv und mit wenig Aufwand zu gestalten. Die Themen sind dabei altersspezifisch aufbereitet und vielfach unterrichtsergänzend.

„Zu Besuch bei der Märchenerzählerin“

Auf dem fliegenden Teppich geht es in die Welt der Märchen aus Asien, Afrika, Israel und Palästina. Die Märchenerzählerin empfängt ihre Besucher in ihrem Zelt und lädt sie ein, es sich auf Kissen und Teppichen gemütlich zu machen, um sich dann in die zauberhafte Welt fremder Kulturen entführen zu lassen. Sie können sich dazu in orientalische Gewänder kleiden und erfrischenden Tee genießen.

  • Dauer: ca. 1 – 1,5 Stunden
  • Vorschulalter bis 3. Klasse

„Kinderritterturnier“

Fürst und Fürstin laden alle Knappen und Burgfräulein zum großen mittelalterlichen Spektakel ein. Wer alle Prüfungen absolviert hat wird am Ende vom Herrscher zum Ritter geschlagen oder von dessen Gemahlin zur Burgfrau ernannt. Das Fest endet mit der Überreichung der Ernennungsurkunde.

  • Dauer: ca. 2 – 3 Stunden
  • Vorschulalter bis 5. Klasse

„Modenschau quer durch die Jahrhunderte“

Die Mode von Antike bis Kaiserzeit wird von den neunmalklugen Zofe Alma vorgestellt. Da gibt es allerhand amüsante und kurzweilige Kuriositäten zu erfahren, denn die Mode war zu jeder Zeit Spiegel der Eitelkeiten und Übertreibungen. Die Mode wird von Kindern und Erwachsenen präsentiert, die der Veranstalter stellt. Wir bringen die Kostüme mit und gestalten die Moderation, ihr seid die Models.

  • Dauer: ca. 45 Minuten
  • Alle Altersgruppen

„Als ich ein kleiner Junge war“

Eine Kindheit in der deutschen Kaiserzeit

Begleitet von den Erinnerungen Erich Kästners, erleben die Kinder, wie schwer es war, die Wäsche im Zuber zu waschen und die Wringmaschine zu drehen. Was spielten die Kinder, was arbeiteten die Väter und wie sah Küchenarbeit vor 100 Jahren aus – und ob Malzkaffee und Sirupbrot heute noch schmecken, können die Kinder selbst testen.

  • Dauer: ca. 2 – 3 Stunden
  • Vorschulalter bis 6. Klasse

„Hexe oder Heilkundige“

Ein kurzer Einblick in die Arbeit der Kräuterfrauen und ihr Wissen über die Natur. Die Kinder können sich hierbei Kräutersäckchen zusammenstellen, eine duftende Salbe rühren, Kräutersalz oder Tee mischen.

  • Dauer: ca. 2 Stunden
  • 1. – 7. Klasse

„Vom Wort zum Buch“

das mittelalterliche Skriptorium

Bis zur Erfindung der Schrift mussten sich die Menschen alle Informationen merken und konnten sie nur mündlich überliefern. Herrscher wie Händler standen vor dem Problem, Informationen wie Gesetze, Vermögen und Warenbewegungen dauerhaft zu machen. Dazu benutzten sie unterschiedliche Schreibmaterialien wie Papyrus, Pergament und Papier. Aber erst der Buchdruck ermöglichte es, viele Bücher zu erschwinglichen Preisen herzustellen. Wir verfolgen gemeinsam den Weg vom Kerbholz zum handgebundenen Buch. Am Ende entsteht für jeden ein Büchlein in der Form einer mittelalterlichen Miniatur mit kunstvoller Initiale.

  • Dauer: ca. 2 – 3 Stunden
  • 3. – 8. Klasse

„Vom Schaf zur Wolle“

Während der Veranstaltung lernen die Schüler die Verarbeitung eines der wichtigsten textilen Grundstoffe des Mittelalters kennen. Von der Rohwolle ausgehend erleben sie alle Arbeitsschritte über das Kämmen, Kardieren, Spinnen, Filzen, Weben bis zum Nähen oder Seilschlagen. Je nach persönlichen Wünschen kann jeder Schüler ein Accessoire mittelalterlicher Gewandung wie eine Gürteltasche oder Armstulpen aus Filz nähen, eine Handspindel aus Holz bauen oder aus der verzwirnten Wolle Seile schlagen.

  • Dauer: ca. 2 – 3 Stunden
  • 3. – 8. Klasse

Preise

Programm Preis pro Person
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Zu Besuch bei der Märchenerzählerin 7,60 Euro 5,70 Euro 3,80 Euro
Kinderritterturnier 14,20 Euro 10,70 Euro 7,10 Euro
Modenschau 6,60 Euro 4,90 Euro 3,30 Euro
Als ich ein kleiner Junge war 12,90 Euro 9,70 Euro 6,50 Euro
Hexe oder Heilkundige 10,90 Euro 8,20 Euro 5,50 Euro
Vom Wort zum Buch 12,90 Euro 9,70 Euro 6,50 Euro
Vom Schaf zur Wolle 12,90 Euro 9,70 Euro 6,50 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Aufgrund großer Nachfrage sollten die Veranstaltungen von Museum-Mobil frühzeitig reserviert werden.

Hoch über dem Müglitztal thront malerisch auf einem steil abfallenden Felsen das Schloss Lauenstein. Es ist ein Kleinod sächsischer Renaissancearchitektur. Gegründet wurde Lauenstein sehr wahrscheinlich um 1200 als eine Grenzburg. Noch heute erinnert die Ruine auf dem äußeren Felssporn an die mittelalterliche Burg.
Das Schloss ist im Wesentlichen vom Stil der Renaissance geprägt. Vom einst dreiflügeligen Schloss sind der Ost- und der Südwestflügel erhalten. Der Nordflügel stürzte Mitte des 19. Jahrhunderts wegen Baufäligkeit ein. Der beeindruckende Wappensaal, der Vogelsaal, das Musikzimmer und viele interessante Details zeugen noch heute von der Kunstsinnigkeit des Bauherren Günther von Bünau (1557-1619) und der nachfolgenden Generationen der sächsischen Adelsfamilie, die drei Jahrhunderte auf Lauenstein residieren.^

Qualitätsvolle Porträtplastiken – entstanden Anfang des 17. Jahrhunderts – sind in der Kapelle und im Turmzimmer erhalten. Der rekonstruierte Park im Barockstil und der Kräutergarten mit seinen erzgebirgstypischen Nutz- und Zierpflanzen rahmen die Schlossanlage.
Das Hauptschloss wurde in den vergangenen drei Jahrzehnten umfassend saniert und restauriert und beherbergt heute das Osterzgebirgsmuseum.

Falknerei

Eine weitere Attraktion auf Schloss Lauenstein ist die Falknerei mit ihren Vorführungen im historischen Ambiente. Deutschland einzige Falkenflughalle ermöglicht wetterunabhängige Vorführungen.

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Führung und Freiflugshow 4,60 Euro 4,60 Euro 4,40 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Der Tagesausflug zum Schloss Lauenstein beinhaltet eine jeweils einstündige Wanderung und den Anblick eines wahrhaft schrägen Marktplatzes direkt vor dem Schlosstor

Die Stadt Altenberg liegt im Osterzgebirge und wurde vor allem durch den Abbau von Zinn bekannt. Die um 1440 entdeckte Lagerstätte wurde im Laufe der Jahrhunderte zu den bedeutendsten in Mitteleuropa. Neben dem Zinn sorgen auch die vielfältigen Wintersportmöglichkeiten für die Bekanntheit Altenbergs über die Region hinaus.

Sommerrodelbahn

Dank der Altenberger Sommerrodelbahn muss man auch im Sommer nicht auf diesen Spaß verzichten. Auf 1000 Meter Strecke mit unzähligen Kurven werdet Ihr zum Steuermann und Bremser gleichzeitig.

Galgenteiche

Anschließend bieten die Galgenteiche Erfrischung und Entspannung von wilden Verfolgungsfahrten. Sie liegen unweit der Sommerrodelbahn. Neben Badespaß kann man hier auch eine Runde mit dem Ruderboot drehen.

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Sommerrodelbahn inkl. 3 Fahrten 4,60 Euro 4,60 Euro 4,60 Euro
Badesee kleiner Galgenteich 3,30 Euro 3,20 Euro 3,30 Euro
Sommerrodelbahn und Galgenteich 6,30 Euro 6,20 Euro 6,30 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Der Tagesausflug nach Altenberg beinhaltet eine jeweils einstündige Wanderung (hin und zurück).

Die Meissener Porzellan-Manufaktur wurde 1710 in der Albrechtsburg zu Meißen als erste ihrer Art gegründet. Europas Erstes Porzellan ist gekennzeichnet durch die weltberühmten „Gekreuzten Schwerter“ und wird bis heute in Handarbeit gefertigt und bemalt.
Das Porzellan-Museum macht Handwerkskunst, Tradition und Tafelkultur von Meißen erlebbar. 1916 wurde das Museum als Schauhalle eröffnet und im Jahr 2005 durch neue Besucherbereiche ergänzt. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die Präsentation. Die Fassadengestaltung aus Meissener Porzellan zeigt auf einer Gesamtlänge von 35 Meter und einer Höhe von 9 Meter Impressionen aus der fast 300jährigen Geschichte des Meissener Porzellans.

Die Schauhalle zeigt wesentliche gestalterische Tendenzen des Meissener Porzellans von 1710 bis zur Gegenwart. Die Vielgestaltigkeit der ausgestellten Porzellane reicht vom Fingerhut bis hin zu einem 3,5 Meter hohen Tafelaufsatz für die Hoftafel König Augusts III. Die chronologisch geordnete Ausstellung zeigt 3.000 Exponate aus dem umfangreichen Bestand der historischen Sammlungen.
Ein Einführungsfilm informiert die Gäste über Geschichte der Manufaktur, Rohstoffe, Technologie und die traditionelle Handarbeit in der das Meissener Porzellan entsteht. Es folgen vier Werkstätten:

  • Arbeitsplatz des Drehers und Formers (Drehen einer Tasse, Ausformen von Figurenteilen)
  • Bossierer (Figurenfertigung)
  • Unterglasurmalerei (Zwiebelmuster)
  • Aufglasurmalerei (Blumen- und Indischmalerei)

Aber auch der Rundgang durch die Albrechtsburg selber ist empfehlenswert – schon wegen des Vergnügens, auf Filzlatschen durch die manche Säle zu rutschen.

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Besichtigung 7,30 Euro 7,10 Euro 6,60 Euro
Führung 10,70 Euro 9,60 Euro 8,20 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Dresden, einst Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten und Könige und seit 1990 wieder Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen, wird nicht ohne Grund auch „Elbflorenz“ oder „Barockperle an der Elbe“ genannt.
Die Stadt zeichnet sich durch einzigartige Barock- und Renaissance-Bauwerke, durch weltberühmte Kunstschätze und ein überaus reizvolles landschaftliches Umfeld aus. Dieses einmalige Zusammenwirken von Architektur, Kunst und Natur macht das besondere Dresdner Flair aus, das den Besuchern der Stadt und ihrer Umgebung unvergesslich bleibt. Dresden gilt heute, wie einst, als Kunst- und Kulturstadt von Weltrang und eine der schönsten Städte Europas.
Bei den zahlreichen Sehenswürdigkeiten bieten sich vor allem Besuche des Zwingers, der Frauenkirche, des Deutschen Hygienemuseums und des Zoos an. Aber auch der Spaziergang durch die Altstadt sollte bei eurer Reise auf keinen Fall fehlen.

Frauenkirche

Sie gilt als Sinnbild des protestantischen Kirchbaus. Hier findet das evangelische Glaubens- und Gottesdienstverständnis eine architektonische Umsetzung. Sowohl von ihrem äußeren Gesamtbild als auch von der Innenraumgestaltung mit der zentralen Anordnung von Kanzel, Taufstein, Altar und Orgel ist die Frauenkirche ein bemerkenswertes Beispiel barocker Sakralbaukunst.

Zwinger

Der Zwinger ist das berühmteste Bauwerk Dresdens und eines der bedeutendsten Barock-Bauwerke nördlich der Alpen. Stilistisch ist er eine Mischung aus römischem (Hoch-Barock) und französischem Barock mit Einflüssen des Wiener Kaiserstils, die schwungvolle kurvenreiche Architektur weist auf Einflüsse des böhmischen Barock hin. Von der Gesamtanlage mit den prächtigen Wasserspielen nach italienischem Vorbild bis hin zum feinsten Detail zeigt sich der Zwinger in vollendeter Harmonie, in der Silhouette wechseln sich eingeschossige Galerien und zweigeschossige Pavillons nicht abrupt, sondern in harmonischen Linien einander ab.

Deutsches Hygiene-Museum

Es versteht sich seit seiner Neukonzeption im Jahr 1991 als ein Universalmuseum vom Menschen. Im Mittelpunkt seines Interesses stehen die biologischen, sozialen und kulturellen Dimensionen des Menschen. Seit Abschluss der Gebäudesanierung im Jahr 2005 stehen der Dauerausstellung nun sieben Säle zur Verfügung: „Der gläserne Mensch“, „Leben und Sterben“, „Essen und Trinken“, „Sexualität“, „Erinnern, Denken und Lernen“, „Bewegung“ und „Haut und Haar“.
Das Kindermuseum ergänzt mit zahlreichen Mitmach-Elementen und auf altersgerechte Weise die Angebote der neuen Dauerausstellung.

Dresdner Zoo

Der Dresdner Zoo gehört zu den ältesten zoologischen Gärten Deutschlands. Er verfügt über einen Bestand von etwa 3.000 Tieren aus über 400 Arten auf einer Fläche von etwa 13 Hektar. Beliebt sind u. a. das Aquarienhaus mit seinen Fischen, Schlangen und Krokodilen sowie die groflen Freiflugkäfige und Hallen mit ihren Bewohnern aus der Vogel- und Säugerwelt.
Der Dresdner Zoo ist auch eine bedeutende wissenschaftliche Institution. Internationale Anerkennung finden nach wie vor die Zuchterfolge bei den Menschenaffen.

Jugendstandrundgang

Eine besondere Attraktion ist der Jugendstadtrundgang, der nicht nur Wissenswertes und Historisches zu Dresdens Altstadt vermittelt, sondern auch die Gepflogenheiten und Bräuche bei Hof der damaligen Zeit. So wird neben dem üblichen Hofknicks bzw. der Hofverbeugung, dem Tanz beim Hofball, auch der Umgang mit Degen inklusive Angriffs-, Verteidigungs- und Begrüßungsritual vermittelt.

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Stadtbummel (nur Fahrtkosten) 3,50 Euro 3,50 Euro 3,00 Euro
Besichtigung Hygienemuseum 4,00 Euro 3,90 Euro 3,20 Euro
Besichtigung Frauenkirche und oder Zwinger 3,50 Euro 3,50 Euro 3,00 Euro
Zoobesuch 6,10 Euro 5,90 Euro 5,40 Euro
Jugendstadtrundgang 12,50 Euro 12,50 Euro 12,00 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Bei Besichtigung der Frauenkirche bzw. des Zwingers ohne Sonderveranstaltungen fallen nur Fahrtkosten an.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Dampferfahrt durch die wundervolle und beeindruckende Landschaft des Elbsandsteingebirges. Historische Dampfer verkehren zahlreich auf der Elbe zwischen Dresden und Decin in Tschechien.
Günstige Linienfahrangebote ermöglichen es, einzelne Tagesausflüge mit einer erlebnisreichen Fahrt auf der Elbe zu kombinieren. So bietet sich zum Einen ein Ausflug per Schiff zur Festung Königstein an und zum Anderen rundet eine Dampferfahrt die Wanderung über die Bastei hervorragend ab.

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Fahrt ab Pirna bis Königstein und zurück 15,10 Euro 14,40 Euro 14,00 Euro
Fahrt ab Pirna bis Stadt Wehlen –
Wanderung über die Bastei –
Rückfahrt ab Rathen bis Pirna
7,60 Euro 7,20 Euro 6,70 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Die Fahrt von Pirna nach Königstein dauert ca. 2,5h, zurück ca. 1,5h. Für die Hinfahrt von Pirna nach Stadt Wehlen und die Rückfahrt von Rathen nach Pirna wird je eine Stunde benötigt.

Die Festung Königstein, eines der bedeutendsten wehrgeschichtlichen Freilichtmuseen Europas, lädt zur Besichtigung von Festungsbauten und militärischen Ausstellungen ein, aber auch zu einem Spaziergang entlang der Mauerkrone, von der sich eine einmalige Fernsicht auf den 240m tiefer flieflenden Elbstrom und das Elbtal mit seinen einzigartigen Felsgebilden, aber auch bis in die benachbarten Mittelgebirge bietet.
Zu den mehr als 30 Bauwerken der Festung gehören die im Jahr 1589 als Christiansburg gebaute und im Jahr 1731 umgebaute Friedrichsburg, das Alte Zeughaus, das Neue Zeughaus mit dem Johannissaal (Heldensaal), das Schatzhaus und das Brunnenhaus mit dem zwischen 1563 und 1569 ausgeschürften Tiefbrunnen.

In der Magdalenenburg lagerten als „Königsteinische Curiosität“ vom 17. bis zum 19. Jahrhundert riesige Weinfässer, darunter das Riesenfass mit 2.380 Hektoliter Inhalt.
Der Haupteingang der Festung ist mit einem Sperrwerk vor dem Torhaus (Ravelin), d. h. einem in spitzen Winkeln vorspringenden Auflenmauerwerk mit Zugbrücke ausgestattet.
„Auf dem Streifzug durch die Festungsgeschichte“ sieht man u. a. die Verteidigungsanlagen Steinschmeifle und Pechnase im Eingangsbereich, den Fasskeller der Magdalenenburg und ein unterirdisches Munitionsladesystem aus dem 19. Jahrhundert.
Zu den „verborgenen Geheimnissen“ zählen der 400 Jahre alte Tiefkeller, eine versteckte Caponniere und viele andere mehr.

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Besichtigung 7,80 Euro 5,70 Euro 5,20 Euro
Führung 11,10 Euro 8,20 Euro 7,20 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Die Führung sollte aufgrund großer Nachfrage frühzeitig reserviert werden.

Der Tagesausflug zur Festung Königstein lässt sich ideal mit einer Dampferfahrt auf der Elbe verknüpfen.

Schloss Kuckuckstein in Liebstadt liegt malerisch auf einem Felsvorsprung (380 m ü. NN) über dem Flusstal der Seidewitz.
Über die Schlosstreppe oder die Zufahrtsstrafle zum Schlosshang und eine Zugbrücke erreicht man das eigentliche Schloss. Bergfried, Torhaus und ein Verbindungsbau umschließen einen ersten kleinen Hof. Über einen schmalen Durchgang gelangt man in den großen Hof, der vom „Tafelhaus“ (Hauptgebäude) im Südwesten, dem „Wasserhaus“ im Südosten und dem Küchengebäude mit Wehrgang im Nordosten gebildet wird.
Das Schloss wurde auf vier Ebenen gebaut. Die unterste (Keller und Mantelgewölbe im Tafelhaus) und die zweite Ebene sind teilweise in den Felsen gehauen. Die Dritte ist die Hauptebene, die sich auf der Höhe der Zugbrücke befindet. Die vierte Ebene umfasst neben den Obergeschossen auch den im dritten Gewölbe des Burgfrieds gelegenen „Rittersaal“ und die darüber befindliche „Kapellstube“.

Empfehlung

Da sich Kuckuckstein in der Nähe der Schneckenmühle befindet, sollte man auf dem Hinweg gleich über die Kleine Bastei mit einem tollen Ausblick gehen oder denn Sonnenuntergang vom Schlosshof genießen. Ein nächtlicher Rückweg könnte auch Überraschungen bereithalten.

Preise

Programm Preis pro Person
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Besichtigung 4,20 Euro 3,60 Euro 3,10 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Das Geibeltbad ist das aufregend andere Freizeitbad, dessen Angebotsvielfalt in der Sächsischen Schweiz einmalig ist. Die lichte Stahl-Glas-Konstruktion sorgt rundum für Transparenz.

Ein Besuch im Geibelt-Freibad ist immer auch ein Ausflug ins Grüne, denn die großzügige Außenanlage ist in die malerische Landschaft des Gottleubatals und des Kohlbergs eingebettet. Besondere Attraktionen sind u. a.:

  •  » Nichtschwimmerbecken mit Massagedüsen, Nackenduschen und Sprudeleffekten
  •  » Dampfbad
  •  » Außenbecken mit Strömungskanal
  •  » 100m-Rutsche
  •  » Sprungturm mit 3, 5 und 10 Meterplattformen
  •  » 50m Schwimmbecken außen
  •  » 25m Schwimmbecken innen
  •  » zahlreiche Sportmöglichkeiten auf dem Außengelände

Preise

Programm Preis pro Person inkl. ÖPNV
kleine Guppe mittlere Gruppe große Gruppe
Badelandschaft (ganzjährig) 6,90 Euro 6,90 Euro 6,30 Euro
Freibad (Sommersaison) 4,40 Euro 4,40 Euro 3,90 Euro

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Hinweise

Der Preis für die Badelandschaft beinhaltet während der Sommersaison auch die Nutzung des Freibades.